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Weitere Abb.  Stirnkippanlage

Die nachfolgenden Abbildungen beschreiben den Betriebsablauf an der Stirnkippanlage im Hafen Königs Wusterhausen.
Fotos: 10.5.2007, dl

Abb. 1:  Links ist das Zuführungsgleis, rechts daneben das (noch leere) Rückführungsgleis. Im Hintergrund ist in Verlängerung des Zuführungsgleises die Stirnkippanlage zu erkennen.

Abb. 2:  Ein Wagen (hier der Eas 073, 542 0 183) rollt in die Stirnkippanlage.

Abb. 3:  Ist die Stirnkippanlage besetzt, wird der nächst folgende Wagen über eine Balkenbremse gesichert.

Abb. 4:  Der in Abbildung 2 gezeigte Wagen wird um 10 Grad geneigt und anschließend die Stirnklappe von Hand entriegelt.

Abb. 5:  Nach dem Entriegeln der Stirnklappe und Ansetzen des Dosierbalkens wird der Kippvorgang fortgesetzt. Die Kohle rutscht in den bereitstehenden Leichter.

Abb. 6:  Die maximale Neigung beträgt 60 Grad, was auf diesem Bild erreicht wird.

Abb. 7:  Der entladene Wagen wird abgesenkt und bei Erreichen der waagerechten Position wird die Stirnklappe verriegelt.

Abb. 8:  Der Gleisschlitten wird vom Zuführungsgleis (links) zum Rückführungsgleis (rechts) geschwenkt.

Abb. 9:  Der Wagen wird durch den Bremsbalken über die zuvor gespeicherte Bremsenergie abgestoßen und rollt in das Rückführungsgleis.

Abb. 10:  Über die im Vordergrund sichtbare Spiralbremse im Rückführungsgleis werden die Wagen abgebremst. Im Hintergrund ist das Zuführungsgleis und der Förderschlitten der Spillanlage zu erkennen.

Abb. 11:  Von dieser Seite betrachtet, lässt sich der Dosierbalken und der Bremsbalken recht gut erkennen.
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Abb. 12:  Auf dieser Aufnahme sind im Zuführungsgleis die Spillanlage für den Vorschub der Wagen und die Balkenbremse, sowie im Rückführungsgleis die Spiralbremse dargestellt.
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